Terminator 3 - Rebellion der Maschinen (2 DVDs)
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Produktbeschreibung
Zehn Jahre sind vergangen, seit mit John Connors Hilfe der Weltuntergang verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstörung bewahrt wurde. Heute, im Alter von 25 Jahren, führt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft - ohne Wohnung, Kreditkarten, Mobiltelefon und ohne Job. Es gibt keinen Hinweis auf seine Existenz er hinterlässt keine Spur, die von "Skynet" verfolgt werden könnte - dem hoch entwickelten Netzwerk von Maschinen, die einst versucht hatten, ihn zu töten und Krieg gegen die Menschen zu führen. Bis der T-X KRISTANNA LOKEN aus dem Schatten der Zukunft tritt Skynets bisher am höchsten entwickelte, tödliche Menschmaschine, ebenso sexy wie gnadenlos. T-X soll vollenden, was ihr Vorgänger T-1000 nicht ausführen konnte. Connors einzige Überlebenschance ist der Terminator ARNOLD SCHWARZENEGGER, die legendäre, einst auf ihn angesetzte Killermaschine. Ihnen bleibt nur wenig Zeit Sie müssen T-X ausschalten - sonst ist die Apokalypse nicht aufzuhalten ...
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #19540 in DVD
- Marke: Sony
- Erscheinungsdatum: 2003-12-04
- Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
- Anzahl Disks: 2
- Formate: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
- Untertitel in: Deutsch, Englisch, Türkisch
- Anzahl Disks: 2
- Länge: 105 Minuten
Features
- FSK 16
Aus der Amazon-Redaktion
Aus der Amazon.de-Redaktion
Ein Budget von 172 Millionen Dollar soll Terminator 3: Rebellion der Maschinen verschlungen haben, und so startet der Film mit Höchstgeschwindigkeit und schaltet nie zurück. Der apokalyptische "Judgment Day" aus T2 war nicht verhindert, sondern nur aufgeschoben worden. John Connor (Nick Stahl, Nachfolger von Edward Furlong aus T2) ist mittlerweile 22 und abgeschnitten von der Gesellschaft. Wieder einmal wird er verfolgt, diesmal von der hoch entwickelten T-X, einer glänzenden "Terminatrix" (Kristianna Loken entsprechend kalt und ausdruckslos), die darauf programmiert ist, zu verhindern, dass Connor zum Retter der Menschheit wird. Der ursprünglich als Killer programmierte und sich hier im Nachteil befindende T-101 Cyborg (Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle) kommt aus der Zukunft, um gemeinsam mit Connor und seiner alten Bekannten Kate (Clare Danes) die unnachgiebige Verfolgung der T-X zu vereiteln.
Die Handlung präsentiert die logische Erfüllung der Prophezeiungen aus T2: Connors Mutter wird beseitigt (Linda Hamilton wird schmerzlich vermisst) und computergesteuerte Maschinen übernehmen die Kontrolle. Sie starten einen nuklearen Albtraum, den Connor überleben muss. Breakdown und U-571 waren eine gute Übung für dieses warnende Epos von Massenzerstörung. Regisseur Jonathan Mostow vermeidet wohlweislich jegliche stilistische Verbindung zu James Camerons Terminator-Klassikern. Stattdessen hat er einen begeisternden, aufregenden Popcorn-Thriller geschaffen, humorvoll und doch auf effektive Weise nihilistisch. Wie Jurassic Park III führt er hier die Terminator-Reihe zu ihren B-Movie-Wurzeln zurück. --Jeff Shannon
Kurzbeschreibung
"Zehn Jahre nachdem John Connor die Zerstörung der Menschheit verhindern konnte, lebt er nun isoliert am Rande der Gesellschaft, um seinen Feinden keine Spur seiner Existenz zu hinterlassen. Als die tödlichste aller Cyborgs, die T-X, den Auftrag ihres Vorgängers T-1000 vollenden soll, ist Conners einzige Überlebenschance der Terminator."
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Furioses Sounddesign und eine teilweise ausgezeichnete Optik erlauben uns einen Heimkinogenuss, der vor dem Kinoerlebnis kaum zurückstehen muss. Die Extraauswahl ist groß: Man erfährt alles über Arnis Gags am Set (wenn er etwa in einer Kampfszene auf einmal zu Tanzen beginnt) und kann eine wirklich witzige entfallene Szene sehen (ein von Schwarzenegger moderierter Werbespot für Roboter, der wohl etwas zu albern für den Ton des Filmes war). Der Darstellerkommentar ist weniger interessant als der Regiekommentar, der etwa über die Probleme berichtet, eine Drehgenehmigung für die Nacktszene auf offener Strasse zu bekommen. T 3 ist nicht ohne weiteres in den filmischen Ton der Vorläuferwerke einzureihen. Er ist bunter, er ist witziger, aber er ist auch intelligent und er ist logisch. Sein Tempo ist vorbildlich für das Genre und er erreicht in seinen besten Momenten philosophische Qualitäten, wie etwa in der Schlußszene. Fans waren verägert über den teilweise leichten Komödien-Touch des Filmes, Nicht-Fans waren amüsiert. Und sagen Sie, was sie wollen, die Kranwagen-Sequenz ist die beste Actionszene des Jahres... Sehenswert
Bild: Das Bild der anamorphen Abtastung ist plastisch, es ist rauscharm und zeigt kaum Artefakte. Die Abbildung großflächiger Motive in heller Ausleuchtung können zuweilen etwas unruhig wirken (01.03.20, Himmel). Die Schärfe ist nicht ganz makellos: Gesichter weisen zeitweise helle Konturenschatten auf (00.42.30) und sind in Halbnaheinstellungen nicht immer porentief detailfreudig in ihrer Abbildung (00.42.59). Die Stabilität des Bildes bleibt auch bei Berwegungsabläufen in Dunkelheit erhalten (00.11.05, Fahrt, Nacht, Wüstenpflanzen). Die digitalen Effekte in Totalen, wie die Traumsequenz mit dem Raumschiffangriff zu Beginn des Filmes, andererseits liefern eine exquisite Tiefenschärfe.
Ton: Die Disc ist ein Soundspektakel. Ein kraftvolles und zugleich sensibles Sounddesign schafft auf allen akustischen Ebenen ein Deluxe-Klangbild. Kleinste Obertöne werden genauso sicher gezeichnet wie der Bombast der Actionsequenzen. Das Bassfundament der Tonspuren ist nie zu schwer, die tiefen Frequenzen bleiben trocken und kernig (00.55.33, Musik mit Synthesizer-Effekten), während die Höhen Transparenz und Ortbarkeit des akustischen Geschehens vermitteln. Die Räumlichkeit ist durch eine präzise Direktionalität geprägt (00.52.10, Schritte hinten links), die das optische Geschehen lebendiger wirken lassen, als es ist. Die DTS-Spur bietet hier noch einen Zuschlag an Intensität. Sagenhaft. --movieman.de



